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Die Bibel im Lichte der Geisteswissenschaft und Ausblick auf ein Weltbild von Morgen

Die »Wunder«, von denen im Alten und  Neuen Testament berichtet wird, sind sie bloß Legende oder haben sie sich schlicht so, wie in den Schriften bekundet,  ereignet?  Anhand von ähnlichen und gleichen Fällen aus neuerer und letzter Zeit, die strengster experimenteller Prüfung unterzogen wurden, liefert der Autor den unumstößlichen Beweis, daß sie auf nicht zu bezweifelnden Tatsachen beruhen.

Erich  Wunderli,  bekannt  und  geschätzt durch seine zahlreichen Artikel geisteswissenschaftlichen Inhalts, die vornehmlich in parapsychologisch orientierten Zeitschriften erschienen sind,  sowie als Verfasser der  Bücher „Das Geistige Weltbild“, „Das Leben im Jenseits“ und „Phänomenale Schöpfung“, schenkt uns mit seiner jüngsten Arbeit ein wahrhaft richtungweisendes Werk, das geeignet ist, dem denkenden Menschen von heute, der sich vielfach von der mythenfeindlichen Theologie und der gängigen Wissenschaft unserer Tage abgestoßen und enttäuscht fühlt, eine befriedigende Antwort auf die wesentlichen Fragen nach seinem „Woher?“ und „Wohin?“, nach dem Sinn und Zweck des Daseins, nach dem Überleben des Todes, nach der Existenz Gottes und dem Walten seiner Gerechtigkeit zu geben. Doch ist er kein Evangelist, der durch rhetorische Worte Glauben zu erzeugen sucht. Er ist ein ehrlicher Forscher, der sich nach ernstem und eingehendem Studium allein von seinem gesunden Menschenverstand  leiten  läßt.

Im ersten  Teil seines Buches befaßt  er sich mit der mutmaßlichen Wahrheit über die Person Jesu, vergleicht die Bibelgeschehnisse mit den Erkenntnissen der modernen Geisteswissenschaft, erläutert den Spiritualismus als die eigentliche Basis des Christentums, erklärt, warum sich in die religiösen Lehren  auch  Irrtümer   und   Mißverständnisse  einschleichen  und gibt zu verstehen, was als annehmbar und was als Verfälschung einzustufen ist;  dabei werden die  überragende  Bedeutung  und das besondere Verdienst Jesu  mit  Nachdruck  hervorgehoben. Der zweite Teil vermittelt einen Ausblick auf ein   zukünftiges   völlig   verändertes   Weltbild, dem eine von Grund aus umgewandelte geistige   Einstellung   entsprechen   wird.   Wunderlis Ausführungen  enthalten  geisteswissenschaftlich fundierte Vorstellungen  über  den  Vorgang  der Schöpfung,   über   Sterben   und   Wiedergeburt, Willensfreiheit,  Leiden  und  Schicksal,  Tages­ und  kosmisches  Bewußtsein,  sie  zitieren  Jenseitsschilderungen  eines  seinerzeit   namhaften Gelehrten,  zeigen  einen  Weg  zum  Völkerfrieden und schließen mit einer Zusammenfassung der  hoch  über  den  Forschungsergebnissen  der aktuellen   Physik   stehenden   Kosmologie   des Dänischen  Sehers  Martinus:  einer  großartigen Schau des Ewigen Universums.

Was in dieser Lektüre geboten wird, ist keine neue Religion, es ist vielmehr das Wissen um die unvermeidliche Wendung, die die Menschheit in der nahen Zukunft vollziehen  muß, wenn sie ihre Probleme lösen will. Es  ist die beglückende Vorahnung, daß das bisherige auf Materialismus und Egoismus errichtete Gesellschaftsgefüge verschwinden wird, um einer Epoche der Verständigung und Toleranz, der sozialen Ausgeglichenheit, der brüderlichen Hingabe und einer reinen Gottesverehrung zu weichen, an deren Aufbau die besten Männer und Frauen aller  Rassen  teilhaben  werden. Nach der uns bevorstehenden weltweiten Umwälzung wird echte Menschenliebe das Zusammenleben der Völker prägen, und Kriege werden der Vergangenheit angehören. Das ist keine Utopie, sondern die kosmisch bedingte Entwicklung.

Das Buch zeichnet sich durch einfache und klare Sprache aus, so daß jeder Leser seinen Inhalt ohne Schwierigkeit verstehen und verarbeiten  kann.

ISBN 978-3-87667-059-1, 320 Seiten, Leinen

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