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Der Fall Wellensittich

Daß es Vögel gibt, die - neben der Äußerung ihres arteigenen Zwitscherns  Geräusche, andere Tierlaute und Menschenstimmen imitieren, ist eine bekannte Tatsache. Mit Graupapageien und Beokrähen haben Fachleute und andere Vogelfreunde erstaunliche und oft amüsante Erfahrungen gemacht, und auch Wellensittiche weisen unter bestimmten Umständen gute Imitationsfähigkeiten auf. Wie ist es nun aber zu erklären,  daß ein Wellensittich Worte spricht, Namen nennt und Orte erwähnt, die er nachgewiesenermaßen nicht von seiner Umgebung übernehmen konnte? Dieser Frage ist ein kleines wissenschaftliches Team nachgegangen. Im vorliegenden Bericht werden der Arbeitsgang und die erstaunlichen Resultate der Untersuchungen minutiös dargestellt. "Daß  Vögel  paranormale  Fähigkeiten  besitzen,  wird  neuerdings von verschiedenen Parapsychologen zur Diskussion gestellt, stößt bei den meisten Zoologen auf schärfste Ablehnung. Manche Fakten deuten jedoch darauf hin, daß sich die Biologen nicht  länger  ungewohnten  Forschungsmöglichkeiten verschließen sollten - mögen sie zunächst auch noch so schockierend erscheinen ... Das Phänomen reicht - unabhängig, wie wir es deuten - auf jeden Fall in parapsychologische Bereiche."

Dr.  S.  Lechner-Knecht  in  "Esotera",  Okt.   1974

„ Die Untersuchenden kamen zum Schluß, daß die Möglichkeit einer Beziehung des Wellensittichs zum Paranormalen höchstwahrscheinlich ist; dieses Urteil kam unter Berücksichtigung der bekannten Fähigkeiten von Wellensittichen zustande."

V. S. Wilson in "The Psychic Researcher",  März  1975

 

"Die   Probleme   sind   bedeutend   vielschichtiger   und   philosophisch  gewichtiger  als bisherige,  viel zu  anthropomorphe, heftig  umstrittene Deutungsmodelle  sie  darzustellen  vermochten."

Prof. Alex Schneider in "Parapsychika", 3/74

 

"Angesichts der Resultate  müssen wir es als die wahrscheinliechste und logischste Erklärung des Unerklärlichen betrachten, daß wir es mit den Äußerungen einer Gegenüberwelt zu tun haben, in die wir nach dem Tode eingehen. Wer die Forschung nicht persönlich nachvollzogen hat, wird andere, u.U. sehr ausgeklügelte Erklärungen vorbringen. . . Vielleicht werden sich erst viel später Menschen finden, die sich der Angelegenheit weiter annehmen und einer Lösung des Problems näher kommen“                                               

   Konstantin Raudive

ISBN 978-3-87667-043-0

86 Seiten, Einband- flex. (Paperback)